Amaranth & Quinoa

Was sich anhört wie Namen schöner Fabelwesen, sind in Wirklichkeit zwei Sorten von getreideähnlichen Samen aus Südamerika, die auch hierzulande immer beliebter werden.

Das Wunderkorn der Inka

Schon vor Jahrtausenden entdeckten die Inka in der Andenregion die Körner Amaranth und Quinoa. Wegen des hohen Gehalts an wertvollen Nährstoffen standen beide bald ganz oben auf dem Speiseplan der Inka.

Die glutenfreie Alternative zu Getreide

In Europa erfreuen sich Amaranth und Quinoa seit ein paar Jahren wachsender Beliebtheit. Grund hierfür ist zum einen der Trend hin zu glutenfreier Ernährung. Zum anderen greifen auch immer mehr Veganer auf Pseudogetreidesorten zurück, die ein guter Ersatz für tierische Proteine sind.

Welches Korn für welches Gericht?

  • Amaranth wird vorwiegend für süße Speisen wie Müsli, Riegel und Kekse verwendet, findet sich aber auch in Brot und Aufläufen wieder.
  • Quinoa passt hervorragend zu herzhaften Speisen, vor allem als Beilage sowie als Zutat in vegetarischen Bratlingen oder Salaten.

Tipp: Ersetzen Sie Reis einfach mal durch Quinoa – sehr lecker!

Wie wär’s mal mit selbstgemachtem Popcorn aus Amaranth? Ein einfaches Rezept finden Sie hier!


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