Pilze und Spinat aufwärmen?

Wer kennt das nicht: Vom Wochenende ist noch etwas Leckeres übrig, aber darf man Pilze oder Spinat überhaupt noch einmal aufwärmen? Wir klären auf.

Pilze unbeschwert genießen

Der Mythos – aufgewärmte Pilze sind giftig – wurde längst entkräftet und stammt noch aus einer Zeit, in der es keinen Kühlschrank gab. Es stimmt zwar, dass Pilze schnell verderben, bei der richtigen Lagerung und Zubereitung können diese jedoch problemlos ein zweites Mal aufgewärmt werden. Achten Sie darauf, frische Pilze gleich zu verarbeiten und das Gericht nach dem Kochen schnell abzukühlen. Stellen Sie die Reste gleich anschließend in den Kühlschrank und heben Sie diese maximal ein bis zwei Tage auf. Wichtig ist jedoch, dass Sie das Pilzgericht bei mindestens 70° Celsius nur einmal aufwärmen, da bei mehrmaligem Erwärmen Bakterien entstehen können.

Aufgewärmter Spinat – nur für Erwachsene

Beim Spinat sieht die Sache etwas anders aus. Erwachsene können das Gemüse zwar am nächsten Tag wiedererwärmen und verzehren, Kleinkinder bis sechs Jahre sollten aber vorsichtshalber keinen aufgewärmten Spinat bekommen. Der Grund ist das im Spinat enthaltene Nitrat, das sich in schädliches Nitrit verwandeln kann. Um das zu verhindern, kühlen Sie die Reste zügig ab und stellen den Spinat mit geschlossenem Deckel in den Kühlschrank.


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