Unser Star: Johannisbeeren

Ihr leicht säuerlicher Geschmack passt perfekt zu süßen Speisen, doch auch Herzhaftes lässt sich wunderbar mit ihnen kombinieren. Die Rede ist von Johannisbeeren! Wir stellen Ihnen unseren Star des Monats September vor.

Wussten Sie schon, dass …

  • Johannisbeeren so heißen, weil sie meist ab dem Johannistag im Juni reif sind?
  • sie in Österreich Ribiseln und in der Schweiz Trübeli genannt werden?
  • die roten Früchte säuerlich schmecken, die schwarzen hingegen eher herb?
  • in schwarzen Johannisbeeren dreimal mehr Vitamin C steckt als in roten oder weißen?
  • sich Johannisbeeren ideal zum Einkochen eignen, da sie viel Pektin (Geliermittel) enthalten?

Einkaufs- und Lagerungstipps

Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die Früchte prall sind und ihre Haut unverletzt ist. Im Gemüsefach halten sie sich bis zu drei Tage. Man kann sie aber auch wunderbar einfrieren, indem man die Beeren samt Rispen in einer Gefriertüte verpackt ins Gefrierfach legt.

Verarbeitung

Am besten Sie säubern die Rispen unter fließendem Wasser und entfernen anschließend die Beeren – entweder durch Zupfen mit der Hand oder Abstreifen mit einer Gabel. Beim Einkochen können Sie die Stiele und Rispen ruhig mitkochen, da diese zum Aroma beitragen. Am Ende lassen sie sich ganz einfach durch ein Sieb herausfiltern.

Wie wär’s mit einer erfrischenden Johannisbeerkaltschale? Ein Rezept finden Sie hier!


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